Aus dem Anlass der neuen IT Strategie der THA führe ich diese Liste an aktuellen Veröffentlichungen, Artikeln, Blog-Einträgen etc. Haupsächlich geht es um das kontrovers diskutierte Thema ob man IT in die Microsoft Cloud verlagern soll.
H. Högl, E-mail Hubert.Hoegl@tha, WWW https://tha.de/~hhoegl
Letzter Update: 2026-01-31 10:06 Uhr
Die folgenden Einträge sind chronologisch sortiert.
[1] Empfehlungen zur Souveränität und Sicherheit der Wissenschaft im digitalen Raum (Drs. 1580-23), Oktober 2023
https://www.wissenschaftsrat.de/download/2023/1580-23.html
[2] 07.04.2025
“Das Positionspapier geht auf die 2023 erschienen Empfehlungen zur „Souveränität und Sicherheit der Wissenschaft im digitalen Raum“ des Wissenschaftsrates (Wissenschaftsrat 2023) ein und diskutiert diese aus der Perspektive der CIOs, also derjenigen, die konkret an den Universitäten und Hochschulen tätig sind. Das Positionspapier wurde gemeinschaftlich von einer Arbeitsgruppe aus CIOs der Universitäten in Baden-Württemberg sowie CIOs der Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaft (HAWs) in Bayern erarbeitet.”
[3] 25.10.2025
Offener Brief an die Bayerische Staatsregierung (5 Seiten)
[4] 14.11.2025
Kritik an Bayerns Milliardenvertrag mit Microsoft: Gefahr für Digitale Souveränität
[5] 12.01.2026, dpa
[6] 12.01.2026 Pressemitteilung des Finanzministeriums als Antwort auf die Aussagen des bayerischen Digitalministers.
[7] 15.01.2026
Hat Bayern ein Microsoft-Problem? Interview mit IT-Professor Frank Breitinger - Bayern - SZ.de
[8] 20.01.2026 Staatskanzleichef erklärt Zoff im Kabinett für beendet
[9] 21.01.2026, Erik Bärwaldt
IT-Rahmenvertrag mit Microsoft. Der Freistaat wollte lautlos mit Microsoft einen neuen Rahmenvertrag über fast eine Milliarde Euro abschließen. Jetzt flogen in der Staatsregierung die Fetzen.
https://www.golem.de/news/it-rahmenvertrag-mit-microsoft-krach-in-bayern-2601-204350.html
[10] 27.01.2026 | d.digital@newsletter.ct.de
Es geht in diesem Beitrag um Fürackers Aussage (siehe [6]): „Bayern setzt daher weiter voll auf seine eigenen staatlichen Rechenzentren. Auch bei einem Einsatz von Microsoft als Arbeitswerkzeug für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist daher die digitale Souveränität des Freistaats voll gewährleistet. Während der bayerische Digitalminister vor wenigen Wochen noch lautstark eine cloud-only Strategie propagierte, scheint er nun in die entgegengesetzte Richtung zu rudern. Dieser Schlingerkurs schafft, insbesondere mit Blick auf unsere Kommunen, kein Vertrauen.“
[11] 30.01.2026 | Christoph Frey, Füracker in Erklärungsnot, Augsburger Allgemeine