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pyramid
Informatik

Release der Pyramid-App

Nach der Entwicklung des Prototyps im Sommersemester 2023 wurde die Pyramid-App nun offiziell in den App-Stores veröffentlicht. Die App modernisiert die Kommunikation zwischen Studierenden und Unternehmen der Pyramid-Messe der Technischen Hochschule Augsburg, indem sie bestehende Informationsquellen wie Website, Print- und PDF-Kataloge ergänzt.

Logos: Technische Hochschule Augsburg und IEOM
Maschinenbau und Verfahrenstechnik

Anwendungsspezifische Injektorgeometrie für den Dual-Legierungs-Guss

Die zunehmende Nachfrage nach Bauteilen mit maßgeschneiderten Eigenschaften und funktionell abgestuften Materialien mit einstellbaren Schnittstellen erhöht die Anforderungen im Schwerkraftsand- und Druckgussverfahren von Aluminium. Als Reaktion auf diese Herausforderungen wird ein neuartiges kontrolliertes Verfahren auf Basis des Injektorgusses entwickelt.

Logos: Technische Hochschule Augsburg und IEOM
Maschinenbau und Verfahrenstechnik

Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Produktionsplanung und -steuerung

Die produzierende Industrie hat das Potenzial, einen wesentlichen Beitrag zum Übergang in eine nachhaltigere Zukunft zu leisten. Aufgrund der Dringlichkeit und wachsenden Beliebtheit dieses Themas haben zahlreiche produzierende Unternehmen bereits Nachhaltigkeitsziele umgesetzt.

Logos: Technische Hochschule Augsburg und IEOM
School of Business

Das Potenzial integrierter Auslastungsmaßnahmen in der Produktion

Arbeitsplätze in Produktionskontexten unterliegen durch Automatisierung und Robotik vielfältigen Veränderungen. Neben den erwarteten positiven Auswirkungen auf die Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer gibt es auch Hinweise darauf, dass eine längere Aufsichtskontrolle zu einer erhöhten kognitiven Arbeitsbelastung sowie zu biomechanischem Stress führen kann. Wir stellen Methoden zur objektiven Messung der kognitiven/emotionalen und biomechanischen Belastung vor, wie z. B. Augen- oder Bewegungsverfolgung sowie subjektive Messungen.

Logos der Technischen Hochschule Augsburg und der IEOM
School of Business

Bewertung der Teamarbeitsbelastung durch physiologische Synchronität

Die Fertigungsindustrie muss auf die Bedürfnisse ihrer Humanressourcen eingehen, um auf den globalen Märkten Effizienz und Rentabilität aufrechtzuerhalten. Durch die Förderung sicherer, psychologisch unterstützender Arbeitsbedingungen können Unternehmen ihre Arbeitsleistung verbessern und ihre Belegschaft trotz Arbeitskräftemangel halten.

linda schwabl
Energieeffizientes Planen und Bauen – E2D

Linda Schwabl: Carboneum Cottbus

Ein Museum verbindet Vergangenenheit, Gegenwart und Zukunft eines Ortes im Wandel. Linda Schwabl zeigt die Vision eines Gebäudes, das zum Startpunkt und Katalysator für eine zukunftsfähige und klimagerechte Entwicklung werden kann.

Local-First Cooperation für Industrie 4.0 mittels Software-Agenten. Bild: Thorsten Schöler
Industrie 4.0InformatikInternet of ThingsKünstliche Intelligenz

Local-First Cooperation

Mit dem Designprinzip Local-First Cooperation lassen sich moderne Anwendungen der Industrie 4.0 umsetzen. Zur Problemlösung kann auf bewährte Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) zurückgegriffen werden. Verteilte Software-Agenten kommunizieren direkt, koordinieren sich selbst mit anderen und kooperieren zur lokalen Problemlösung. Symbolische und subsymbolische KI ergänzen sich bei der Problemlösung. So lassen sich komplexe Planungs- und Optimierungsaufgaben mittels resilienter Systeme umsetzen. Diese Systeme des Industrial Internet of Things zeigen zunehmend Self-x-Eigenschaften des Organic Computing.

Beispielbild AIGS3D
Informatik

AIGS3D

Ziel ist die Erforschung und Entwicklung einer innovativen Lösung zur automatischen Generierung von Stützstrukturen für den 3D-Druck von hochpräzisen Objekten (Zahntechnik). Die KI soll in der Lage sein, die besten Stützstrukturen für ein gegebenes 3D-Modell zu generieren, um eine erfolgreiche und effiziente Produktion zu gewährleisten. Die generierten Stützstrukturen müssen das Objekt während des Druckprozesses ausreichend stabilisieren und eine hohe Druckqualität ohne Fehler oder Verzerrungen gewährleisten. Diese funktionierende KI unterstützt dann sowohl die Qualitätssicherung und die Maschinensteuerung/ -auslastung, beschleunigt aber wesentlich den Ausbau der digitalen, datenbasierten Geschäftsmodelle.